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Poker School

Spielstile

Taktische Überlegungen und nüchterne Berechnungen sind wesentliche Elemente des Pokerspiels. Das bedeutet aber nicht, dass nicht auch die Spielerpersönlichkeit Einfluss auf das Spiel nimmt. Je mehr Sie spielen, desto besser wird es Ihnen gelingen, unterschiedliche Spielstile anhand der Art, wie Spieler setzen, erhöhen und passen, zu erkennen – eine entscheidende Voraussetzung für Ihren Erfolg.

Hier beschreiben wir drei wichtige Spielstile. Klicken Sie auf jeden einzelnen, um mehr darüber zu erfahren:

Tight zu spielen bedeutet, die Anzahl der gespielten Blätter rigoros zu kontrollieren, oder anders ausgedrückt, nur sehr wenige Blätter zu spielen. Nur etwa 10% bis 25% aller Pokerblätter sind es nämlich wert, überhaupt gespielt zu werden. In der Kategorie des tighten Spiels reicht das Spektrum von aggressiv bis hin zu passiv, das wir Ihnen hier vorstellen werden.

Loose Spieler sind diejenigen, die zu viele Blätter spielen. Ebenso wie beim tighten Spiel bestimmt der Setzstil, mit welcher Art von loosem Spieler Sie es zu tun haben. Spieler, die eher zu viele Blätter spielen und noch dazu hoch setzen, werden als loose-aggressive Spieler bezeichnet. Jene, die zu viele Blätter spielen, ihr Spiel aber nicht mit hohen Einsätzen untermauern, sind loose-passive Spieler. Wir erklären Ihnen, wie Sie es mit beiden Stilen erfolgreich aufnehmen können.

Maniacs sind die Joker im Kartenstapel. Diese Spezies spielt sehr loose, aber im Gegensatz zu loose-aggressiven Typen, die stark und (hoffentlich) sinnvoll setzen, treiben Maniacs die Einsätze relativ unkontrolliert und unbedacht in die Höhe. Hier erfahren Sie, wie Sie Herr des Chaos werden.